Vertragsfreiheit im UN-Kaufrecht.

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Hamburg

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ZLB: 2004/352

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DI

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Abstract

Das Übereinkommen der Vereinten Nationen über Verträge über den internationalen Warenkauf (Convention on Contracts for the International Sale of Goods, CISG) regelt Abschluss und Rechtsfolgen von staatenübergreifenden Warenkaufverträgen. Zunächst wird ein Überblick über den Anwendungs- und Regelungsbereich des Abkommens gegeben. Im zweiten Teil werden die Voraussetzungen und Wirkungen von Ausschluss und Abbedingung der Konvention untersucht. Das dritte Kapitel befasst sich mit den Grenzen der Vertragsfreiheit und zeigt, dass diese sich nicht in den im Wortlaut der Konvention geregelten Schranken erschöpfen. Da Prinzipien des deutschen und des Rechtskreises der Common Law-Staaten das Abkommen geprägt haben und die Normen des CISG häufig Kompromisslösungen darstellen, geht die Untersuchung an vielen Stellen exemplarisch auf das deutsche und das US-amerikanische Recht ein. goj/difu

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XI, 268 S.

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Studien zum Internationalen Privat- und Zivilprozessrecht sowie zum UN-Kaufrecht; 1