Die vergaberechtliche Behandlung von Interessenkonflikten.
Beck
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Beck
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
München
item.page.language
item.page.issn
1439-6351
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: R 292 ZB 7099
BBR: Z 558
BBR: Z 558
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Unvoreingenommenheit ist eine zwingende Voraussetzung, um zu sachgerechten Beschaffungsentscheidungen zu gelangen. Deshalb war seit 2001 mit § 16 VgV aF eine Vorschrift vorhanden, wie der Auftraggeber mit Interessenkonflikten umzugehen hat. Ein konkretes Vorbild in den EU-Vergaberichtlinien gab es dazu nicht. Da sich dies mit den aktuellen EU-Vergaberichtlinien aus 2014 änderte, wurde die Vorschrift reformiert. Der Beitrag widmet sich den neuen, seit der Vergaberechtsreform 2016 geltenden Regelungen zur Behandlung von Interessenkonflikten im Vergaberecht.
Description
Keywords
Journal
Neue Zeitschrift für Baurecht und Vergaberecht
item.page.issue
Nr. 5
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S. 262-266