Radioaktive Strahlungen. Nuklidspezifische Kontaminationserfassung. Datenaufbereitung für den Notfallschutz.
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DE
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Bonn
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ZLB: 97/1069
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Abstract
Das Forschungsvorhaben zielte auf die Konzeption eines autonomen Meßsystems zur nuklidspezifischen Bestimmung radioaktiver Kontamination auf der Bodenoberfläche. Dabei kam es insbesondere auf die Entwicklung einer automatisch arbeitenden Ablaufsteuerung mit Fehlererkennungsfunktion an, in die die nuklidspezifische Auswertung von Gamma-Spektren eingebettet werden sollte. Dazu wurden von einer Industriefirma 10 Fahrzeuge mit dem Meßsystem ausgerüstet. Über die automatische Version hinaus wurde eine interaktive Version der Meßprozedur entwickelt. Eines der Fahrzeuge nahm erfolgreich an einer Meßkampagne in Rußland teil. Der Band stellt die verwendeten Geräte vor (Hardware) und beschreibt die verwendeten Programme. Im zweiten Teil beschäftigt er sich mit der Datenaufbereitung für den Notfallschutz. Anforderungen nach einem kerntechnischen Unfall mit Freisetzung von Radioaktivität bestehen darin, sich eine schnelle Übersicht durch radiologische Lagedarstellungen zu verschaffen. eh/difu
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156 S.
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Zivilschutzforschung; 19