Der Abwehranspruch gegen rechtswidrige hoheitliche Realakte.
Zitierfähiger Link:
Keine Vorschau verfügbar
Datum
1969
item.page.journal-title
item.page.journal-issn
item.page.volume-title
Herausgeber
Sprache (Orlis.pc)
ZZ
Erscheinungsort
Sprache
ISSN
ZDB-ID
Standort
SEBI: Ser 490-107
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
DI
Autor:innen
Zusammenfassung
Die Untersuchung widmet sich dem Bereich hoheitlicher Handlungsformen, die als hoheitliche Realakte oder tatsachengestaltende Verwaltungshandlungen zu qualifizieren sind.Die Problematik wird nicht in ihrer vollen Bandbreite untersucht, sondern nur unter dem besonderen Aspekt eines Abwehranspruchs des betroffenen Bürgers gegenüber rechtswidrigem konkretem Verwaltungshandeln ausgeleuchtet.Behandelt werden ausschließlich mögliche Restitutionsansprüche, auf Kompensationsansprüche verzichtet der Verfasser bewußt.Die prozessuale Durchsetzbarkeit erfährt keine Erörterung, weil mit der Anerkennung der allgemeinen Leistungsklage zumindest die Klageart vorgegeben ist.Die Untersuchung geht den Fragen nach, ob der Bürger einen auf Naturalabwehr gerichteten Anspruch gegen die Verwaltung hat, woraus dieser herzuleiten ist und wie sein Umfang bestimmt bestimmt werden kann. ks/difu
item.page.description
Schlagwörter
Zeitschrift
Ausgabe
Erscheinungsvermerk/Umfang
Berlin:Duncker & Humblot (1969), 108 S., Lit.(jur.Diss.; Münster 1968)
Seiten
Zitierform
Freie Schlagworte
Stichwörter
Deskriptor(en)
Serie/Report Nr.
Schriften zum öffentlichen Recht; 107