Planung und rationelle Gestaltung von Fußgängerverkehrsanlagen in Wohngebieten. Tl. 1 und Tl. 2.

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Abstract

Bewertungsgrundlagen für die optimale Fußgängererschließung von Wohngebieten sind abhängig von den Einzugsflächen, dem Umwegfaktor, der Verkehrsarbeit und der Wohndichte. Unter Berücksichtigung dieser Faktoren lassen sich Standorte gesellschaftlicher Einrichtungen mit Hilfe kartesischer Koordinatensysteme optimieren und in Form von "Personenmetern" mathematisch bestimmen. Für die Bemessung der Fußgängerverkehrsanlagen ergeben sich dabei in Abhängigkeit von verschiedenen Bewegungsketten unterschiedliche Straßenausbauten und Spitzenstundenbelegungen. Der Autor beschreibt mathematische Planungsgrundlagen und ihre Bedeutung für die Bemessung von Fußgänger- und Verkehrsanlagen. mz

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Verkehr, Straßenbau, Fußgängerzone, Wohngebiet, Fußgänger, Verkehrsanlage, Standortplanung, Optimierung, Einflussgröße, Einzugsbereich, Verkehrsdichte, Gestaltung, Planungsgrundlage, Erschließung, Wohndichte, Fußgängerverhalten, Straßentyp, Hinweis, Bemessungsverfahren, Beispiel

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Straße 22(1982)Nr.9, S.292-296; Nr.10, S.334-337, Abb., Tab., Lit.

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Verkehr, Straßenbau, Fußgängerzone, Wohngebiet, Fußgänger, Verkehrsanlage, Standortplanung, Optimierung, Einflussgröße, Einzugsbereich, Verkehrsdichte, Gestaltung, Planungsgrundlage, Erschließung, Wohndichte, Fußgängerverhalten, Straßentyp, Hinweis, Bemessungsverfahren, Beispiel

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