Die regionale Gliederung Spaniens: Schwierigkeiten und Widersprüche der neuen Territorialstruktur.

Selbstverl.
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Selbstverl.

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Gießen

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BBR: A 12 088

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Abstract

Im Mittelpunkt der Studie steht der Versuch, die räumliche Entwicklung und die funktionale Struktur der neuen spanischen Regionen (Comunidades autonomas), die im Zuge des Autonomieprozesses entstanden sind, zu verdeutlichen. Die Untersuchung beschränkt sich dabei auf die Beschreibung und Analyse des nationalen Städtesystems Spaniens sowie der regionalen Subsysteme, wobei die Verf. folgende Aspekte in den Vordergrund stellen: - den historisch langen Weg Spaniens bis zur Regionalisierung, insbesondere die Bedeutung der Provinz- und Regionenbildung als Verfahren der territorialen Gliederung sowie die Reaktion der staatlichen Behörden hierauf; - die grundlegende Rolle, die die Provinzhauptstädte in ihrem jeweiligen räumlichen Bezugsrahmen spielen, selbst wenn ihnen keine zusätzlichen Funktionen innerhalb der gegenwärtigen regionalen Organisation zuerkannt worden sind; - die Notwendigkeit der Regionalhauptstädte, sich an ihren neuen Zentralitätsstatus anzupassen; - die Neuorganisation der hierarchischen Städtesysteme in den verschiedenen Regionen in Folge und in Anlehnung an die neue Territorialstruktur. - Scha.

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XI, 140 S.

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Materialien des Zentrums für regionale Entwicklungsforschung; 26