Remigration der Gastarbeiter - Statistische Modellierung von Rückkehrprozessen.

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Konstanz

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ZLB: 94/3980

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DI

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Abstract

Von den einen als globale Herausforderung, von anderen als Krise der Menschheit seit Jahrhunderten bezeichnet, war Migration schon immer als Zeichen für existierende Ungleichheit der ökonomischen und sozialen Bedingungen in der Gesellschaft, aber auch für die Weiterentwicklung der Menschheit gesehen worden. Die seit den 60er Jahren überwiegend für die industrielle Produktion angeworbenen Gastarbeiter aus ganz Europa dienten zur Überbrückung des extremen Arbeitskräftemangels während der Hochkonjunkturphase jener Zeit. Als mit der Ölkrise 1973 die Ausländerpolitik eine Wende erfuhr, entschied sich eine große Anzahl von Ausländern, die Rückkehr aufzuschieben oder dauerhaft zu bleiben, da eine anstehende Rückkehrentscheidung endgültig, d.h. ohne die Möglichkeit der Wiedereinreise in die Bundesrepublik wäre. Die Autorin untersucht in ihrer Arbeit auf der Grundlage der Datenbank des sozioökonomischen Panels die Situation der Gastarbeiter und zeigt exemplarisch für die Gruppe der türkischen Migranten die Bedeutungder Remigration an. mabo/difu

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ca. 310 S.

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