Möglichkeiten und Grenzen der Fernerkundung zur Versiegelungskartierung in Siedlungsräumen.

Selbstverl.
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Selbstverl.

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

Dresden

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ZLB: 99/72-4
BBR: Y 1008/28

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Zusammenfassung

Es werden anhand von Methodenentwicklungen das Nutzungspotential der Fernerkundung für die städtische Versiegelungserhebung untersucht, die Möglichkeiten aber auch Grenzen dieser innovativen Technik durch Ergebniskontrollen und Vergleiche aufgezeigt und die Operationalisierbarkeit des entwickelten Verfahrens bewertet. In der Praxis angewandte Versiegelungserhebungen sind die Luftbild- und Satellitenbildauswertung wie die Auswertung von Flugwegscannerdaten. Die durchgeführten Untersuchungen zeigen, daß die Erstellung von mittel- und großmaßstäbigen Versiegelungskarten auf Basis von digitalem, multispektralem Fernerkundungsbildmaterial gut möglich ist. Die Untersuchungen zeigen insbesondere, daß die Stärke der fernerkundlichen Erhebung eindeutig in der kostengünstigen, flächenhaften und aktuellen Datenbereitstellung bei ausreichender Genauigkeit liegt. Die Größen Genauigkeit, Flächendeckung, Aktualität und Kosteneffizienz verbinden sich zu einer bestmöglichen Kompromißformel. Im Vergleich zu einer terrestrischen Erhebung bzw. Luftbildinterpretation ist das Verfahren wesentlich kostengünstiger. Schwächen zeigt die fernerkundliche Erhebung überall dort, wo die "von oben" erfaßte Information nicht mit der unmittelbaren Situation am Boden übereinstimmt, was in diesen Bereichen zu Fehlklassifikationen führen kann. goj/difu

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VI, 151 S.

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IÖR-Schriften; 28