Bildungspolitik und Bildungsreform in Preußen. Die Bedeutung des Unterrichtswesens als Faktor sozialen und politischen Wandels beim Übergang von der ständischen zur bürgerlich-liberalen Gesellschaft.
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SEBI: 79/6111
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DI
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Abstract
Diese historische Untersuchung einer bestimmten Epoche staatlicher Bildungspolitik in Preußen (1771-1822) ist aus heutiger Perspektive vor allem in dreierlei Hinsicht von Interesse Zum einen wurden in dieser Zeit die institutionellen Grundlagen unseres heutigen, vielfach reformbedürftig erscheinenden Bildungssystems gelegt; zum anderen lassen sich Parallelen darin erblicken, daß damals wie heute Bildungspolitik in einer von den Zeitgenossen so empfundenen Umbruchphase stattfand bzw. stattfindet; und schließlich ergibt sich eine Vergleichbarkeit daraus, daß damals wie heute eine jahrzehntelange Diskussion ihren Höhepunkt in einer Bildungsreform als Teil eines umfassenden Reformprogramms erreichte, aber weit hinter den gesteckten Zielen zurückblieb. Bei ihrer dezidierten Betrachtung der preußischen Bildungsreformen stellt die Autorin die Frage nach gegenseitiger Bestimmung bzw. Abhängigkeit von Bildungs- und Gesellschaftsreform in den Vordergrund. sg/difu
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Bildungswesen, Schule, Hochschule, Theorie, Landesgeschichte, Verwaltungsorganisation, Bildungstheorie, Bildungsreform, Schulverwaltung, Bildungsgeschichte
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Weinhheim: Beltz (1978), 359 S., Lit.(soz.Diss.; Tübingen 1978)
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Bildungswesen, Schule, Hochschule, Theorie, Landesgeschichte, Verwaltungsorganisation, Bildungstheorie, Bildungsreform, Schulverwaltung, Bildungsgeschichte
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Beltz-Forschungsberichte