Vernetzte Mobilität der Zukunft erfahrbar machen. Die Rolle von Reallaboren für einen etwas anderen Ansatz des automatisierten Fahrens.

Hunsicker, Frank/Schäfer-Stradowsky, Simon/Onnen-Weber, Udo
DVV Media Group
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Datum

2016

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Herausgeber

DVV Media Group

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

Hamburg

Sprache

ISSN

0020-9511

ZDB-ID

Standort

ZLB: Kws 305 ZB 6803
BBR: Z 153
IFL: I 809

Dokumenttyp (zusätzl.)

Zusammenfassung

Automatisiertes Fahren besteht nicht nur aus dem Ansatz der Autoindustrie, nach und nach weitere Annehmlichkeiten bei Fahrerassistenzsystemen zu erreichen. Eine Forschungsstrategie sollte sich zudem nicht nur darauf konzentrieren, Autobahnabschnitte für hochautomatisisierte Fahrzeuge testweise freizugeben. Vielmehr müssen die Chancen des automatisierten Fahrens auch zur Lösung virulenter Probleme genutzt werden, wie beispielsweise die Stauproblematik in den Ballungszentren oder der brachliegende Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) in immer mehr ländlichen Regionen. Hochautomatisierte Fahrzeuge können hier schnell zu Lösungen beitragen, indem sie - zunächst versuchsweise - Bestandteil einer vernetzten Mobilitätskette werden. Die Vision ist, dass vollautomatisierte, fahrerlose und selbstverständlich elektrisch angetriebene People Mover in den Städten Taxi und Carsharing ersetzen beziehungsweise ergänzen und auch dem ländlichen Raum neue Mobilitätsoptionen ermöglichen. Die Technik gibt es schon, sie muss nur auf geeigneten Testfeldern erprobt werden. Die Partner im Kompetenznetz Intermodale Automatisiserte Mobilität (KIAM) setzen auf Reallabore, die den vernetzten Mobilitätsalltag der Zukunft hervorragend simulieren und schon früh niedrigschwellig für Nutzer und Stakeholder erfahrbar machen sowie Nutzen und Anwendbarkeit in den Vordergrund stellen.

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Schlagwörter

Zeitschrift

Internationales Verkehrswesen

Ausgabe

Nr. 1

Erscheinungsvermerk/Umfang

Seiten

S. 59-61

Zitierform

Stichwörter

Serie/Report Nr.

Sammlungen