Möglichkeiten und Grenzen der Durchsetzung neuer Verkehrstechnologien - dargestellt am Beispiel des Magnetbahnsystems Transrapid.
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SEBI: 90/2541
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DI
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Abstract
Es werden die Bedingungen für die volkswirtschaftlich fundierte Einführung der Magnetbahntechnologie im Fernverkehr untersucht. Es ergibt sich u. a.: Die Systemauslegung der Magnetbahn in Deutschland sollte auf 300 km/h beschränkt werden; dadurch werden die Vorteile gegenüber dem Rad/Schienen-System evident. Die Magnetbahn ist auch ökologisch überlegen, weil sie von allen Bodenverkehrsmitteln die geringsten Umweltbeeinträchtigungen bewirkt. Ein von der Bundesbahn isolierter Betrieb wäre nicht sinnvoll; darüberhinaus sollten die Magnetbahntrassen integraler Bestandteil des europäischen Schnellbahnnetzes werden. Als erste Referenzstrecke mit der notwendigen Rentabilität kommt nur die Strecke Düsseldorf-Köln-Frankfurt in Frage; die Entscheidung dafür muß auch gegen die Vorstellungen der Bundesbahn politisch durchgesetzt werden. Nach Ansicht des Autors wird sich die Magnetbahn langfristig durchsetzen. kmr/difu
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Magnetbahn, Schnellbahn, Verkehrstechnik, Verkehrssystem, Projekt, Prognose, Kosten, Finanzierung, Bewertung, Verkehrsplanung, Verkehrsnachfrage, Methode, Raumordnung, Umweltschutz, Finanzwesen, Verkehr, Fernverkehr
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Bonn: (1989), XII, 289 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Bonn 1989)
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Magnetbahn, Schnellbahn, Verkehrstechnik, Verkehrssystem, Projekt, Prognose, Kosten, Finanzierung, Bewertung, Verkehrsplanung, Verkehrsnachfrage, Methode, Raumordnung, Umweltschutz, Finanzwesen, Verkehr, Fernverkehr