Truppenstationierung in der Bundesrepublik Deutschland. Vertragsverhandlungen mit den Westmächten 1951-1959.

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ZLB: 98/966

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DI

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Abstract

Nach dem Beschluß der Bonner Regierung im Jahre 1954, die Wiederbewaffnung in Form der deutschen Bundeswehr zu ermöglichen, waren die bis dahin stationierten Truppen der Alliierten nunmehr "Verteidigungstruppen" gegen eine Bedrohung des Ostblocks. Die seit Kriegsende verbliebenen Truppen sollten nunmehr einer vertraglichen als auch verträglichen Regelung Rechnung tragen und die Bundesrepublik Deutschland als Partner ansehen. Der Autor untersucht verschiedene Vertragsphasen in den 50er Jahren und deren Auswirkungen auf die weitere innen- und außenpolitische Situation. Immer die Verbrechen des Nationalsozialismus im Blick, waren beide Seiten bemüht, den anderen nicht vor den Kopf zu stoßen. Diese Verhandlungstaktiken und Finessen bei der Darstellung zukünftiger militärischer Besatzungen stehen im Mittelpunkt der Untersuchung. mabo/difu

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281 S.

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Dokumente zur Deutschlandpolitik. Beihefte; 8