Strukturwandel in den ehemaligen Dörfern im Bereich von West-Berlin - dargestellt am Beispiel von Lübars.
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SEBI: 78/203
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DI
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Abstract
Das heutige Stadtbild von West-Berlin umfaßt neben den städtischen Gründungen auch über 30 ehemals selbständige Dörfer, die teilweise schon frühzeitig durch die nahe Stadt überformt wurden. Diese Überformung des Umlandes erfolgte wellenförmig vom Zentrum Berlins aus, wobei vor allem drei Zeitabschnitte hervortreten Westwärtsorientierung seit dem 16. Jahrhundert, Eisenbahn- und Chausseebau Mitte des 19. Jahrhunderts und die Eingemeindungen 1920. Lübars mit seinem zumindest äußerlich kaum veränderten Dorfkern verdankt seine Sonderstellung der trotz Eingemeindung noch sehr entfernten Lage von der City, der unmittelbaren Nähe zur Sektorengrenze sowie bestimmter denkmalspflegerischer Auflagen. In neuerer Zeit erhält Lübars als ,,letztes märkisches Dorf'' zunehmend Bedeutung als Erholungs- und Freizeitgebiet; dem soll durch die Anlage eines Freizeitparkes Rechnung getragen werden.
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Dorfentwicklung, Siedlungsstruktur, Siedlungsgeographie, Siedlungsgeschichte, Erholung, Stadtgeschichte, Geographie
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Hamburg: (1977), VI, 119 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Dorfentwicklung, Siedlungsstruktur, Siedlungsgeographie, Siedlungsgeschichte, Erholung, Stadtgeschichte, Geographie