Landeshauptstadt Dresden. Wie findet sich die Demokratie in einer Residenzstadt zurecht.
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DE
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0722-3099
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IRB: Z 1372
"ZLB Zs 4410-4
"ZLB Zs 4410-4
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Abstract
Mit einer Manifestation des demokratischen Aufbruchs hat der Ausbau Dresdens zur Landeshauptstadt begonnen: Das neue Landtagsgebäude von Peter Kulka repräsentiert nicht nur die demokratischen Tugenden von Transparenz, Senisbilität und Bescheidenheit, sondern auch die innovative Kraft, die eine demokratische Kultur in Städtebau und Architektur hervorzubringen vermag. Mit Selbstbewußtsein und Konsequenz haben hier Landtag und Landesregierung Zeugnis eines Selbstverständnisses abgelegt, das beispielgebend ist. War das nun ein Zufall der Geschichte oder wird sich dieser Beginn auch beim weiteren Ausbau der Landeshauptstadt fortsetzen? Es wird über die Stadtgeschichte Dresdens sowie über den Regierungsviertelwettbewerb von 1992 berichtet.
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Baukultur
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Nr.6
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S.6-9