Standortqualität der Gemeinden und neue Informationstechniken. Wer sichert sich Zukunftschancen? Kabel als elektronische Autobahn?
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ZZ
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SEBI: Zs 643-4
BBR: Z 239b
IRB: Z 960
BBR: Z 239b
IRB: Z 960
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Zusammenfassung
Ausgehend vom Stand der Kommunikationstechnologie stellt der Autor beispielhaft die technische Entwicklung von Informationsübertragung durch Kabel und deren Anwendungsmöglichkeiten dar. Neben dem direkten Interesse der Kommune an der Nutzung dieser Techniken als Informationsanbieter, zur Steuerung kommunaler Dienste und in der Öffentlichkeitsarbeit steht das technische Problem der Verkabelung selber. Die Gemeinde kann in unterschiedlicher Weise aktiv werden, in jedem Fall muss sie sich im Rahmen ihrer Planungshoheit einen weitgehenden Einfluss auf Netzgestaltung und Nutzung sichern. Hierzu und für die notwendigen Vorarbeiten gibt der Autor umfangreiche Hinweise. kr
Beschreibung
Schlagwörter
Versorgungstechnik, Kommunikationstechnik, Standortbedingung, Öffentlichkeitsarbeit, Informationssystem, Infrastruktur, Technologie, Glasfaser, Vertragsgestaltung, Kooperation, Tiefbauarbeit, Verkabelung, Breitbandkabel, Netzgestaltung, Genehmigung
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Städte- und Gemeindebund 38(1983)Nr.10, S.349-358, Lit.
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Versorgungstechnik, Kommunikationstechnik, Standortbedingung, Öffentlichkeitsarbeit, Informationssystem, Infrastruktur, Technologie, Glasfaser, Vertragsgestaltung, Kooperation, Tiefbauarbeit, Verkabelung, Breitbandkabel, Netzgestaltung, Genehmigung