Städtebauliche Verträge und öffentliche Räume.
TU Wien, Institut für Finanzwissenschaft und Infrastrukturpolitik
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TU Wien, Institut für Finanzwissenschaft und Infrastrukturpolitik
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AT
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Wien
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1563-4604
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282137-0
2625320-3
2625320-3
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ZLB: Kws 700 ZB 6858
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Abstract
Seit dem Jahr 2014 hat die Stadt Wien die Möglichkeit mit privaten Grundeigentümer*innen städtebauliche Verträge abschließen. Bisher getroffene Vereinbarungen zeigen, dass insbesondere der öffentliche
Raum einen zentralen Anwendungsbereich von städtebaulichen Verträgen darstellt. Aufgrund der engen
Kooperation zwischen öffentlicher Hand und privaten Projektentwickler*innen stellt sich aber die Frage,
ob die daraus resultierenden Räume tatsächlich öffentlichen Charakter aufweisen. Die Analyse des Wohnbauprojekts Danube Flats und der Neugestaltung des Hotel InterContinental am Heumarkt zeigt, dass
grundsätzlich Stadträume mit unterschiedlichen Schattierungen von Öffentlichkeit geschaffen werden
können. Allerdings wird auch deutlich, dass mittels städtebaulicher Verträge der Ausschluss von unerwünschtem Verhalten und die Ausgrenzung bestimmter Personengruppen legitimiert werden kann. Das
spiegelt kritisch zu betrachtende Privatisierungstendenzen in der Stadtentwicklung wider.
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Der öffentliche Sektor = The public sector
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2
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7-20