Diskrepanzen zwischen globalen und regionalen Zielprojektionen für Bevölkerung und Arbeitsplätze.

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BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885

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Zusammenfassung

Die Diskrepanzen zwischen globalen, regionalisierten und regionalen Zielprojektionen beruhen auf unterschiedlichen Zielvorstellungen zur angestrebten Entwicklung einzelner Teilräume. Das Bundesraumordnungsprogramm bietet einen einheitlichen Orientierungsrahmen zum Abbau der Diskrepanzen an. Eine Kompatibilität raumordnungspolitischer Ziele mit der in den Ländern angestrebten Regionalentwicklung bzw. einheitliche regionale Eckdaten können nicht allein weder induktiv noch deduktiv mit einem verbesserten Methodeninstrumentarium vermittelt werden. Sie müssen im Rahmen eines politischen Konsensfindungsprozesses abgestimmt werden. Es bieten sich folgende, nicht alternativ zu verstehende Maßnahmen an (a) Verbesserung der raumordnungspolitischen Instrumente zur Bestimmung des Zielerreichungsgrades regionalisierter Zielprojektionen für Bevölkerung und Arbeitsplätze. (b) Herstellung von Konsens im Hinblick auf die Einschätzung des Zielerreichungsgrades der regionalisierten Zielprojektionen zwischen Landesplanung und Raumordnung. (c) Kritische Überprüfung globalpolitischer Steuerungsinstrumente unter dem Aspekt der Raumbedeutsamkeit ihrer Einflüsse auf Bevölkerung und Arbeitsplätze.

Beschreibung

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Prognosemethode, Arbeitsplatz, Bevölkerung, Raumordnungsziel

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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn (1975) S. 153-162, Lit.

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Prognosemethode, Arbeitsplatz, Bevölkerung, Raumordnungsziel

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