Eine Neubewertung konventioneller Hypothesen.
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1985
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Zusammenfassung
Die konventionellen Hypothesen zum informellen Wohnungsbau in Ländern der Dritten Welt werden zunehmend kritisiert; sie romantisieren die Selbsthilfe-Praxis und entbinden Politiker und Arbeitgeber von ihrer Verantwortung zur Wohnungsversorgung. Politisch haben sich Selbsthilfeprogramme als konservativ herausgestellt. Anhand von vier Argumentationsbeispielen erläutert der Autor die aktuellen Veränderungen, denen die informellen Wohnsiedlungen unterworfen sind und durch die sie gefährdet sind. Mit alternativen Formen der Wohnversorgung und Bodennutzung muss diesem Prozess entgegengewirkt werden. wg
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Trialog (1983)Nr.1, S.4-8, Abb., Lit.