Fehlerquellen in Raumbezogenen Informationssystemen. Quantifizierung und Minimierung am Beispiel des Niedersächsischen Bodeninformationssystems.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Berlin
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 96/3208
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
"Die wachsende Belastung der natürlichen Ressourcen und damit die Zerstörung der Lebensgrundlagen für Menschen, Tiere und Pflanzen machen den Umweltschutz zu einer der wichtigsten Aufgaben in den kommenden Jahren. Hieraus ergeben sich Anforderungen von Seiten der Politik, der Umweltschutzgesetzgebung, der ausführenden Behörden und der Wissenschaft an die Erforschung und Bewertung der komplizierten ökosystemaren Zusammenhänge, die mit herkömmlichen Mitteln nicht zu bewältigen sind. Die dafür notwendige Einbeziehung immenser Datenmengen und vielschichtiger Methoden aus unterschiedlichen Fachgebieten läßt sich nur mit Hilfe von Raumbezogenen Informationssystemen und elektronischen Rechnern erreichen. ... Aufgrund der schnellen Bereitstellung, Auswertung und Darstellung raumbezogener Daten, können mit solchen Informationssystemen die Entscheidungsgrundlagen für effektive Umweltschutzmaßnahmen auf lokaler, regionaler und globaler Ebene verbessert werden" (S.7). Die vorliegende Arbeit will dazu beitragen, einen Weg zwischen den Ablehnern und Befürwortern von Rechensystemen zu finden, um einem Anwender des Rechensystems einerseits den gewinnbringenden Einsatz Raumbezogener Informationssysteme zu ermöglichen und ihm andererseits durch die Beurteilung der Ergebnisqualität ihre Grenzen aufzuzeigen. Der Autor plädiert für den Einsatz einer Methodendatenbank zur Qualitätsverbesserung. sg/difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
158 S.