Ökologische Belange bei der Gewerbegebietsplanung und deren Umsetzung am Beispiel Bebauungsplan Halle-Tornau.
Selbstverl.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Selbstverl.
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Karlsruhe
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 93/5841-4
BBR: C 23 070
BBR: C 23 070
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
S
S
relationships.isAuthorOf
Abstract
Ökologische Belange in der Bauleitplanung zu berücksichtigen, wird zunehmend mehr erforderlich und wird auch bereits praktiziert. "Die Errichtung eines neuen Gewerbegebietes auf der grünen Wiese bedeutet in aller Regel einen schweren ökologischen Eingriff, der an Ort und Stelle nicht auszugleichen ist, selbst unter den schärfsten ökologischen Auflagen, die ein Bebauungsplan als Ortssatzung festsetzen kann, so daß immer auch außerhalb des Gewerbegebietes Ersatzmaßnahmen anzuordnen sein werden. Dies sollte jedoch erst dann geschehen, wenn die Möglichkeiten einer umweltverträglicheren Gestaltung des Gewerbegebietes ausgeschöpft sind" (S.3). Der vorliegende Arbeitsbericht will am Beispiel Halle (Saale) - die Stadtverordnetenversammlung hatte am 15.5.1991 beschlossen, einen Gewerbepark zu errichten - zunächst ökologische Grundsätze und Maßnahmen zum Schutze von Boden, Wasser und Luft darstellen, die in die Bebauungsplanung eingehen sollten. Des weiteren werden die Möglichkeiten planungsrechtlicher Festsetzungen ökologischer Auflagen in Bebauungsplänen erörtert. Und als letztes wird ein ökologisches Konzept für den Gewerbepark Halle-Tornau entwickelt und mit entsprechenden planungsrechtlichen Festsetzungen in Form eines Begleitplans verankert. sg/difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
154 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Arbeitsbericht