Umweltstrafrecht in Korea und Japan. Eine rechtsvergleichende Untersuchung der normativen und dogmatischen Grundlagen und der Praxis.

Selbstverl.
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DE

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Freiburg/Breisgau

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ZLB: 94/1092

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DI
S

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Abstract

In Japan wurden 1982 infolge von Luftverschmutzung und Wasservergiftung 94.351 Opfer amtlich anerkannt, darunter 9.086 Tote durch spezifische Vergiftungskrankheiten. Seit den 70er Jahren wird dem Strafrecht in Korea und Japan eine wichtige Rolle beim Umweltschutz zugewiesen. Schon frühzeitig wurden bei der Erledigung von Umweltverstößen durch die Justiz oder bei der strafrechtlichen Haftung von Unternehmen neue Wege beschritten. Die Arbeit stellt die Entwicklungen dar, will die bisherigen nationalen Ansätze kritisch weiterführen und dabei auch Anstöße für die Diskussion in Europa geben. Es werden u.a. strafrechtliche Bestimmungen zum Umweltschutz in kommunalen Satzungen behandelt. Besonderes Gewicht wird der praktischen Durchsetzung des Umweltstrafrechts beigemessen. Die Arbeit schließt mit der Darstellung aktueller Reformbestrebungen in Korea. kmr/difu

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XXV, 396 S.

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Beiträge und Materialien; S 38
Arbeiten zum Umweltrecht; 8