Kommunale Finanzpolitik in der Weimarer Republik.

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1973

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SEBI: 73/2375

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Zusammenfassung

Bei den gegenwärtigen Bemühungen um die Finanzreform tauchen immer wieder Argumente aus der kommunalpolitischen Diskussion während der Weimarer Republik auf, denn nicht wenige der heutigen Leitbilder kommunalfinanzpolitischen Handelns wurden schon damals formuliert. Das Verständnis der kommunalen Selbstverwaltung hatte sich seit 1918 unter dem Eindruck der gesellschaftspolitischen Umwälzungen verändert; für die kommunale Finanzpolitik eröffneten sich neue Möglichkeiten. Dabei nahmen Reich, Länder, Reichsbank und Ministerialbürokratie jeweils wechselnde Stellungen für und gegen die Politik der Gemeinden und der kommunalen Spitzenverbände ein, je nachdem, ob es um das Zuschlagsrecht der Gemeinden zur Einkommensteuer, um kommunale Auslandskredite oder um die Kommerzialisierung der Kommunalwirtschaft ging. Den Verfassern war es möglich, außer den allgemein zugänglichen Quellen in der Bundesrepublik erstmals das umfangreiche Material der historischen Archive in Potsdam und Merseburg auszuwerten. Die Studie erhält dadurch besondere Aussagekraft.

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Stuttgart: Kohlhammer (1973), 247 S., Tab.; Lit.

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Serie/Report Nr.

Schriftenreihe des Vereins für Kommunalwissenschaften; 36

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