Space and environment in interpersonal relations.
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SEBI: 79/4756-1
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Abstract
Geographen müssen sich aus einer Reihe von Gründen mit Interaktionsforschung befassen auf der Mikroebene zählen hierzu Kategorien wie ,,persönlicher Raum'' (personal space), Abstand und individuelle Raumempfindung; in einem weiter gefaßten Rahmen sind Begriffe wie der Mensch als interagierendes und beeinflußtes/beeinflussendes soziales Wesen in seiner sozialen Umwelt von Bedeutung. Der Übersichtsartikel zeigt, wie die grundlegenden theoretischen Perspektiven der Interaktionsforschung in operationale Variablen umgesetzt werden können. Die diskutierten Dimensionen von Interaktion eröffnen die Möglichkeit, das Wohnmilieu in seiner Funktion als Interaktions-Becken zu messen. Die verschiedenen Lokalisations-Indices (localization indices) beziehen sich direkt auf das Problem. Maße für Netzwerke, Verbreitung und Interaktionsart sowie Verwandtschaftsorientierung, die auf komplexe Weise miteinander verbunden sind, können nutzbringend auf Themenbereiche mit örtlich begrenzter Bedeutung übertragen werden. lt/difu
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Interaktionsforschung, Gemeindesoziologie, Nachbarschaft, Wohnumfeld, Stadtsoziologie, Stadtgeographie
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In: Herbert, David T. u. a.: Geography and the urban environment.Progress in research and applications.Vol. 1, Chichester: (1978), S. 249-284, Abb.; Tab.; Lit.
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Interaktionsforschung, Gemeindesoziologie, Nachbarschaft, Wohnumfeld, Stadtsoziologie, Stadtgeographie
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Geography and the urban environment; 1