Das Baugesetzbuch und seine Auswirkung auf die Landes- und Regionalplanung.
Zitierfähiger Link
Lade...
Datum
Zeitschriftentitel
ISSN der Zeitschrift
Bandtitel
Herausgeber
Sprache (Orlis.pc)
ZZ
Erscheinungsort
Sprache
ISSN
ZDB-ID
Standort
IRB: Z 1649
SEBI: Zs 3293-4
SEBI: Zs 3293-4
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
RE
Autor:innen
Zusammenfassung
Das Bausetzbuch hat eine Vielzahl von Detailänderungen gegenüber der früheren Rechtslage mit sich gebracht. Die Abwertung des Planmäßigkeitsgrundsatzes zugunsten der Zulassung von Vorhaben nach §§ 34, 35 BauGB und die Modifizierung der Zulässigkeit von Innenbereichvorhaben relativieren die Vorstellung von einer bauplanungsrechtlichen Aufwertung des Umweltschutzes. Aus entsprechenden Gründen dürfen die Möglichkeiten raumordnerischer Einwirkung auf das Städtebaurecht rechtlich eher rückläufig sein. Bei der Zulassung von Außenbereichsvorhaben hält § 35 III 3 Halbs. 1 BauGB nunmehr eine (negative) Raumordnungsklausel vor, während die Regelung des § 35 III 3 Halbs. 2 BauGB über die positive Wirkung von Raumordnungszielen lediglich deklaratorischer Natur ist. (-z-)
Beschreibung
Schlagwörter
Gesetzgebung, Landesplanung, Raumordnung, Innenbereich, Außenbereich, Städtebaurecht, Umweltschutz, Bauleitplanung, Planungsrecht, Baugesetzbuch, Auswirkung, Bauvorhaben, Zulässigkeit, Rechtswirkung, Recht, Bundesbaugesetz
Zeitschrift
Ausgabe
item.page.dc-source
Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht 7(1988), Nr.4, S.289-297, Lit.
Seiten
Zitierform
Freie Schlagworte
item.page.dc-subject
Gesetzgebung, Landesplanung, Raumordnung, Innenbereich, Außenbereich, Städtebaurecht, Umweltschutz, Bauleitplanung, Planungsrecht, Baugesetzbuch, Auswirkung, Bauvorhaben, Zulässigkeit, Rechtswirkung, Recht, Bundesbaugesetz