Abwasserbehandlung in ländlichen Gebieten am Beispiel der Region Cottbus.

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0932-3708

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IRB: Z 315
ZLB: Zs 3378-4

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Abstract

Ausgehend vom derzeit vorhandenen Anschlußgrad von 54% der Bevölkerung im Land Brandenburg an Kläranlagen, sind in den nächsten Jahren immense Aufwendungen für die Gewährleistung der Mindestforderungen an den Gewässerschutz erforderlich.In den dünn besiedelten ländlichen Gebieten der Region Cottbus ist gegenwärtig der Trend zu zentralen Kläranlagen mit kilometerweiten Überleitungssystemen unverkennbar.Nur selten bilden objektive Kostenverggleichsrechnungen die Grundlage für die langfristige Abwasserentsorgungskonzeption.Anhand der in der Region Cottbus vorherrschenden Bedingungen werden Lösungsansätze für eine kostengünstige Abwasserentsorgung aufgezeigt.Besonders bei Anschlußwerten unter 100 EW wird die Überleitung zu einer zentralen Behandlungsanlage aufgrund der hohen spezifischen Aufwendungen nur in den seltensten Fällen die optimale Lösung darstellen.(-z-)

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Abwassertechnik - Abfalltechnik und Recycling. AWT

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Nr. 2

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S. 9-15

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