Bankgebäude in Köln von 1850 bis 1914 - ein Beitrag zur Zeichenfunktion von Architektur.
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SEBI: 77/5715
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Abstract
Unter den profanen Monumental-Bauten in der 2. Hälfte des 19. und im Anfang des 20. Jahrhunderts nahmen die Banken als architektonischer Typ mit besonderer Zeichenfunktion eine Sonderstellung ein, die es in der Arbeit zu ergründen gilt. Zu diesem Zweck wird zunächst eine Längsschnittanalyse der historischen Entwicklungsgeschichte der Bank als Institution in ihrer architektonischen Gestaltung skizzenhaft dargestellt. Dabei wird insbesondere das Verhältnis von ,,Form'' (als architektonisches Zeichen) und ,,Zweck'' (in Hinsicht auf die wirtschaftlichen Funktionen) der Bankgebäude erörtert. In der Folge wird versucht, anhand des Spannungsfeldes von Interessen des Bauherrn, ästhetischer Geschmackslage und dem Niveau technischer Entwicklung, dem der Architekt sich ausgesetzt sah, diesen beiden Aspekten für den Bankbau in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts am Beispiel des Bankwesens der Stadt Köln nachzugehen. Im Anschluß an diese theoretischen Erörterungen erfolgt eine fast vollständige Darstellung der alten kölnischen Banken, wobei jeweils die Intentionen des Bauherrn und des Baumeisters erläutert und das Bankgebäude in seiner inneren Organisation sowie in seiner inneren und äußeren Gestaltung beschrieben werden. In einem Anhang sind alte Versicherungsgebäude von Köln verzeichnet.
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Keywords
Bankgebäude, Versicherungsgebäude, Bautengeschichte, Bauwesen, Gewerbe, Architektur, Finanzen, Geschichte
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Aachen: (1974), 277 S., Abb.; Lit.
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Bankgebäude, Versicherungsgebäude, Bautengeschichte, Bauwesen, Gewerbe, Architektur, Finanzen, Geschichte