Städtebau und Kriminalprävention.
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DE
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Mainz
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ZLB: 2003/1097-4
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Abstract
Mit der Broschüre will das rheinland-pfälzische Landeskriminalamt Anregungen für eine stärkere Berücksichtigung kriminalpräventiver Aspekte bei der Planung und Durchführung von städtebaulichen Maßnahmen und privaten Baumaßnahmen geben. Es trifft zunächst allgemeine Aussagen zur Stadtentwicklung und Kriminalität. Diesen schließen sich durch Abbildungen unterstützt Hinweise auf die Gestaltung einzelner Elemente der Stadt an: das Wohnumfeld mit Grün- und Freiflächen, Stellflächen für Pkw und Zweiräder, Fuß- und Radwege, Tiefgaragen und Parkhäuser, Bahnhöfe und Haltestellen, Unterführungen und Tunnel. Eine zweite Gruppe von Hinweisen gilt der Gebäudeausstattung von Mehrfamilienhäusern: Einbruchsschutz, Nachbarschaft und soziale Kontrolle, akzentuierte Begrünung mit ausreichendem Sichtschutz, Überschaubarkeit der Eingangsbereiche, Hauseingänge und Flure, Aufsicht über Gemeinschaftsräume und Keller, Fahrstühle, Balkone und Terrassen. Für Einfamilienhäuser fordert die Broschüre gesetzliche Mindeststandards für dentechnischen Grundschutz vor Einbruch. goj/difu
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39 S.