Hermann Dietrich. Ein Staatsmann der Weimarer Republik.
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1966
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SEBI: Ser 379-13
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Hermann Dietrich wurde 1879 in Oberprechtal geboren. Nach dem Jurastudium wurde er Stadtrechtsrat in Karlsruhe. Von 1908 bis 1914 bekleidete er das Amt des Bürgermeisters von Kehl, von 1914 bis 1919 das des Oberbürgermeisters von Konstanz. 1920 wurde er Mitglied des Reichstages und übersiedelte 1922 nach Berlin. Als Vorsitzender der Demokratischen Partei in Berlin, Reichsminister für Ernährung und Wirtschaft und später als stellvertretender Reichskanzler und Reichsfinanzminister profilierte er sich zu einem der bedeutendsten Repräsentanten deutscher demokratischer Politik in der Weimarer Republik. Dieser Höhepunkt seiner politischen Laufbahn endete mit dem Sturz der Regierung Brüning im Mai 1932. Er verlagerte seine Arbeitskraft auf eine Rechtsanwaltspraxis und zog sich immer mehr zurück. Nach 1945 wurde er Mitbegründer der FDP und wirkte praktisch als einer der leitenden deutschen Ernährungspolitiker. Er starb 74jährig am 6.3.1954. ud/difu
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Boppard: Boldt (1966), VIII, 226 S., Abb.; Lit.; Reg.(pol.Diss.; Univ.München o.J.)
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Serie/Report Nr.
Schriften des Bundesarchivs; 13