Auswirkungen des Finanzausgleichs im Konvergenzprozess von Regionen. Dynamische Simulationsanalysen unter besonderer Berücksichtigung von Anpassungskosten und unvollkommenen Arbeitsmärkten.

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Köln

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DI
EDOC

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Es ist damit zu rechnen, dass noch über einen langen Zeitraum hinweg hohe Summen öffentlicher Finanztransfers von den alten in die neuen Bundesländer fließen werden. Vor diesem Hintergrund erscheint es von großer Bedeutung zu untersuchen, wie sich Maßnahmen des Finanzausgleichs auf den Verlauf interregionaler Konvergenzprozesse auswirken. Die wenigen in der Literatur zu dieser Fragestellung bisher vorhandenen theoretischen Modelle weisen eine Reihe von Schwächen auf. So bilden sie die institutionellen Gegebenheiten auf den Arbeitsmärkten nicht oder nur unzureichend ab und berücksichtigen keine Investitionsanpassungs- und Wanderungskosten. Zudem sind sie nicht geeignet, generationenspezifische Wohlfahrtswirkungen zu ermitteln. In der Arbeit wird deshalb stufenweise ein neues Modell entwickelt, das die genannten Schwächen behebt. Die Wirkungen eines finanzkraftorientierten Finanzausgleichs werden anschließend in mehreren Varianten dieses Modells mittels dynamischer Simulationsanalysen untersucht. difu

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X, 228 S.

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