Die Reorganisation beruflicher Weiterbildung im regionalen Transformationsprozeß der Neuen Bundesländer. Destruktion und Konstruktion im Wechselspiel. Eine empirische Untersuchung von Institutionen und Strukturen AFG-geförderter beruflicher Weiterbildung in den Arbeitsamtsbezirken Jena, Plauen und Zwickau im Zeitraum von 1991 bis 1994.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 96/2188

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DI
S

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Abstract

Die 1990 von den neuen Bundesländern eingebrachte reale Wirtschaftsstruktur war selbst für Wirtschaftskenner und Bonner Politiker auch nicht im geringsten zu durchschauen oder auch nur annähernd zu überblicken. Die durch jahrzehntelange Datenfälschung undurchschaubare DDR-Wirtschaft war eigentlich 1989 kurz vor dem Zusammenbruch. Die so besonders in Sachsen und Thüringen entstandene und sehr hohe Arbeitslosenquote stellt die Arbeitsämter und Fördermaßnahmen in der Frage nach der Finanzierbarkeit auf eine starke Probe. Der Autor untersucht an Beispielen aus Jene, Plauen und Zwickau und mit Hilfe von Fallstudien und empirischen Methoden die vorhandenen und die vorgegebenen Reorganisationsmöglichkeiten in der Weiterbildung der Arbeitskräfte. Weiterhin wird der Weiterbildungsmodus in der DDR mit den Möglichkeiten der Bundesrepublik bei der Wiedereingliederung von Arbeitskräften verglichen. Es werden die Akteure der beruflichen Weiterbildung untersucht, z. B. Wirtschaftskammern, Kommunen und insbesondere privatisierte Industriebetriebe. mabo/difu

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353 S.

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 11 - Pädagogik; 667