Die Zeit der Besenstiele ist vorbei. Lokaler Kandidatenwettbewerb zeigt die Personalisierung der Politik.
Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
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Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
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DE
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Berlin
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0174-3120
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ZLB: Kws 1 ZB 1185
BBR: Z 472
TIB: ZN 9864
BBR: Z 472
TIB: ZN 9864
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Abstract
Neben der Programmatik einer Partei spielen immer stärker die Persönlichkeiten der Kandidatinnen und Kandidaten eine Rolle für den Wahlausgang. Im Rahmen der Deutschen Wahlstudie GLES wurde untersucht, wie sich diese Entwicklung auf den Wahlkampf in den Wahlkreisen auswirkt. Es zeigt sich: Wo der Wettbewerb um die parteiinterne Nominierung stark ist, richten Kandidaten ihren Wahlkampf strategisch verstärkt auf ihre Person aus. Dasselbe gilt für die zweite, entscheidende Runde, den Kampf um die Wählerstimmen. Auch hier nimmt die Personalisierung mit stärker werdendem Wettbewerb zu.
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WZB-Mitteilungen
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Nr. 156
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S. 10-13