Familie - Schule - Beruf. Analysen zur sozialen Mobilität und Statuszuweisung in der Bundesrepublik.
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ZZ
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SEBI: 76/2612
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DI
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Abstract
Die Analysen beruhen im wesentlichen auf Daten, die im Sommer 1969 bei einer Befragung in Konstanz erhoben wurden. Die Abhängigkeiten zwischen den für das Ungleichheitssystem moderner Gesellschaften zentralen institutionellen Bereichen von Familie, Schule und Beruf werden erfaßt und quantitativ beschrieben. Im empirischen Teil werden die Mobilität zwischen verschiedenen Berufskategorien von der Väter- zur Sohngeneration detailliert untersucht und die Funktion der Schule im Prozeß des Zugangs zu beruflichen Stellungen betrachtet. Die Einzelergebnisse weisen nicht nur auf die bestehende, Ungleichheiten stabilisierende Funktion des bisherigen Bildungssystems hin, sie geben auch Anhaltspunkte für die Beurteilung vorgesehener oder noch zu entwickelnder Reformalternativen. Die Beschränktheit des Mobilitäts- und Chancengleichheitspostulats im Rahmen der Bestrebungen um größere soziale Gerechtigkeit wird aufgezeigt. In einem Alternativkonzept wird der Erwachsenenbildung Priorität eingeräumt, wobei kollektive Mobilität sowie eine Reduktion der vertikalen sozialen Differenzierung postuliert wird.
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Keywords
Sozialmobilität, Sozialstatus, Beruf, Soziographie, Bildungswesen, Arbeit, Soziologie
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Opladen: Westdeutscher Verlag (1975), 220 S., Abb.; Tab.; Lit.(Diss.; Konstanz 1973)
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Sozialmobilität, Sozialstatus, Beruf, Soziographie, Bildungswesen, Arbeit, Soziologie
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Studien zur Sozialwissenschaft; 25