Kursbuch Stadt. Stadtleben und Stadtkultur an der Jahrtausendwende.
Dt. Verl.-Anst.
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Dt. Verl.-Anst.
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DE
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Stuttgart
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ZLB: 99/2088
BBR: B 13 976
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SW
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Abstract
Stadtkultur läßt sich nicht durch Architektur erzwingen; es ist das Verhältnis zur Stadt neu zu bestimmen. Die Einführung von KOOLHAAS ist geprägt von Skepsis, die Städte weltweit zukünftig aktiv gestalten zu können. Im Teil "Die vernetzte Stadt" finden sich allgemeine Beiträge zur Stadtentwicklung. Berlin wird in ein Verhältnis zum osteuropäischen Städtesystem gesetzt (SCHLÖGEL). Allgemein wird die Rolle des Kommunikations- und Informationssystems in der Stadtentwicklung unter dem Stichwort Informationsstadt thematisiert. Es wird die Theorie des Raums der Ströme (space flow) entwickelt (CASTELLS). In weiteren Beiträgen geht es um das Fremde in der Stadt (SIEBEL), um Sport auf der Straße (BETTE), um die Architektur der neuen shopping malls (ZOHLEN), um Urbanität (BROCK) und um die Parallelen von japanischen Stadtgrundrissen und Mikrochips (ITO). Der zweite Teil gilt verschiedenen Städten: Berlin, Weimar, Oberhausen, Moskau, Prag, Neapel, London, Sao Paulo, Tokio, Schanghai, Addis Abeba und Los Angeles. difu
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351 S.