Kultur- und Freizeitpolitik in der Mittelstadt. Zum Beispiel - Universitätsstadt Tübingen.
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SEBI: 87/2522
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DI
S
S
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Abstract
In den 70er Jahren war die kommunale Kultur- und Freizeitpolitik ein beliebtes Feld für Reformentwürfe. Heute wird in zunehmendem Maße die mangelnde Realisierung von Reformzielen beklagt. Für eine systematische Bestandsaufnahme der Entwicklung sowie Analysen kommunaler Entscheidungen auf dem Kultursektor fehlt es bisher an wissenschaftlichen Untersuchungen. Der Autor hat sich daher zum Abbau dieses Defizits die Mittelstadt Tübingen (und zum Vergleich das benachbarte Reutlingen) näher vorgenommen. Die Arbeit bilanziert ausführlich die Umsetzung einzelner kulturpolitischer Reformziele zwischen 1970 und 1982 und erklärt die kommunalen Entscheidungen aus den Interessen der beteiligten lokalen Gruppen und Institutionen, um so ein Bild von fördernden und hindernden Faktoren einer neuen Kulturpolitik zu gewinnen. Als Zielkriterium wird Dezentralisierung (räumliche Durchmischung) angegeben; als roter Faden in den Entscheidungen der Verwaltungsspitze wird die Sparpolitik herausgearbeitet. chb/difu
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Keywords
Fallstudie, Kulturpolitik, Freizeitpolitik, Gemeinderat, Oberbürgermeister, Kultureinrichtung, Freizeiteinrichtung, Soziographie, Haushaltswesen, Kommunalbediensteter, Kommunale Vertretungskörperschaft, Freizeit, Kultur, Kommunalpolitik, Politik, Gemeinde
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Tübingen: Selbstverlag (1986), 347 S., Kt.; Tab.; Lit.; Reg.(soz.Diss.; Tübingen 1986)
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Fallstudie, Kulturpolitik, Freizeitpolitik, Gemeinderat, Oberbürgermeister, Kultureinrichtung, Freizeiteinrichtung, Soziographie, Haushaltswesen, Kommunalbediensteter, Kommunale Vertretungskörperschaft, Freizeit, Kultur, Kommunalpolitik, Politik, Gemeinde
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Untersuchungen des Ludwig-Uhland-Instituts; 68