Potentiale und Blockaden der kommunalen Leistungserstellung. Eine Kritik des Neuen Steuerungsmodells.

Hampp
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München

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ZLB: 2000/1861

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DI

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Abstract

Nach der Modernisierungseuphorie in den deutschen Kommunalverwaltungen ist eine Bestandsaufnahme des vorherrschenden Modernisierungsweges, des Neuen Steuerungsmodells, angesagt. Auf der Basis einer empirischen Untersuchung werden in der Studie die Probleme der kommunalen Modernisierungsprozesse aufgezeigt. Sie analysiert das Neue Steuerungsmodell und zeigt dabei Potenziale und Blockaden der praktischen Umsetzung in den Kommunen. Das Neue Steuerungsmodell, das im Kern auf einer mechanistischen Steuerungslogik beruht, verfehlt sein Ziel der strukturellen Modernisierung der öffentlichen Verwaltung. Mit der Fokussierung auf die Einführung betriebswirtschaftlicher Instrumente bleiben innovative arbeitsorganisatorische Modelle ungenutzt, so dass als Ergebnis die tayloristisch ausgerichteten Arbeitsabläufe in der Verwaltungsorganisation nicht durch prozess- und entwicklungsorientierte Konzepte aus Organisations- und Managementforschung abgelöst werden. Nur durch umfassendere Ansätze können die Modernisierungspotenziale der kommunalen Leistungserstellung mobilisiert werden. difu

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309 S.

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Profession; 13