Wird der Stadtbewohner durch die Dichte in der Stadt beeinflußt? Ein neuer Ansatz zu einer umstrittenen Frage.
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SEBI: Zs 2552
IRB: Z 1023
BBR: Z 384
IRB: Z 1023
BBR: Z 384
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Zusammenfassung
Es kann kaum bezweifelt werden, dass der Stadtbewohner durch seine bauliche Umwelt beeinflusst wird, die Frage ist nur Warum und Wie. Als Grundlage für den Versuch eines theoretischen Ansatzes zur Beantwortung dieser Frage wurde hier die Stress-Theorie gewählt. Aufbauend auf der Stress-Theorie konnten einige Hypothesen formuliert werden, welche sich auf den Zusammenhang zwischen bestimmten Größen- und Dichtemassen einer Stadt und den Häufigkeiten von bestimmten Todesursachen und kriminellen Delikten bei den Stadtbewohnern beziehen. Die Ergebnisse erwiesen sich bei kriminellen Delikten als ungewöhnlich aussagekräftig. Bei der Erklärung der Todesursachen hat sich die Anwendung der Stress-Theorie dagegen wenig bewährt. (-y-)
Beschreibung
Schlagwörter
Stadtgröße, Stadtstruktur, Gebaute Umwelt, Dichte, Bevölkerungsdichte, Bebauungsdichte, Verkehrsdichte, Sozialverhalten, Kriminalität, Stadtforschung, Stadtsoziologie, Stress, Mortalität, Raumstruktur, Verdichtungsraum
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Die alte Stadt, Stuttgart 13(1986), Nr.1, S.42-53, Abb.;Lit.
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Stadtgröße, Stadtstruktur, Gebaute Umwelt, Dichte, Bevölkerungsdichte, Bebauungsdichte, Verkehrsdichte, Sozialverhalten, Kriminalität, Stadtforschung, Stadtsoziologie, Stress, Mortalität, Raumstruktur, Verdichtungsraum