Grundlegung eines operationalen Konzepts der Social Costs.
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1965
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SEBI: FG 71
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Zusammenfassung
Die Ausweitung der staatlichen Aktivität in der Wettbewerbsordnung der westlichen Industrieländer ist vor allem bedingt durch jene externen Effekte der Wirtschaftstätigkeit von Unternehmungen und Haushalten, die in der Wirtschaftsrechnung der Verursacher keine Berücksichtigung finden.Beispiele hierfür sind die Folgen der fortschreitenden Gewässer- und Luftverunreinigung, der zunehmenden Lärmbelästigung, die Auswirkungen einer radioaktiven Verseuchung von Luft, Wasser und Erde, die übermäßige Agglomeration der Industrie, die Erschöpfung und vorzeitige Ausbeutung von Bodenschätzen und Energiequellen etc.Die Gesamtheit dieser verschiedenartigen Phänomene wird gemeinhin unter den Begriff ,,Social Costs'' subsumiert, weshalb von einer Theorie der Social Costs nicht die Rede sein kann.Als Beitrag zur Theoretisierung dieses Gegenstands wird hier zunächst ein Begriffsapparat vorgelegt, mit dem die Vielzahl der in diesem Zusammenhang erörterten Phänomene geordnet werden kann.Es folgt eine Analyse der relevanten Funktional- und Kausalzusammenhänge unter wirtschaftspolitischer Perspektive, um abschließend Kriterien und Prinzipien für die Berücksichtigung der Social Costs im Rahmen wirtschaftspolitischer Aktivitäten zur Maximierung des Wohlstands zu entwickeln. bg/difu
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Tübingen: Mohr (1965), 213 S., Abb.; Lit.; Reg.(wirtsch.Diss.; Hamburg 1964)
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Serie/Report Nr.
Veröffentlichungen der Akademie für Wirtschaft und Politik und des Hamburgischen Welt-Wirtschafts-Archivs