Innovationspolitik und Netzwerke.
Springer Gabler
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Springer Gabler
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DE
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Wiesbaden
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ZLB: Kws 610/54
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Abstract
Kooperationen werden allgemeinhin als vorteilhaft für Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten und damit als positiv für den langfristigen Erfolg von Unternehmen angesehen. Entsprechend ist die Unterstützung von Kooperations- und Netzwerkaktivitäten zu einem populären Instrument der Innovationspolitik geworden. Der vorliegende Beitrag diskutiert dieses Instrument aus Sicht des Proximity-Ansatzes. Es wird dabei kritisch hinterfragt, wann eine solche Förderung gerechtfertigt ist und in welchen Situationen sie wahrscheinlich den größten Nutzen stiftet. Hierauf aufbauend werden beispielhaft die traditionelle Clusterpolitik und die EU-Forschungsrahmenprogramme aus theoretischer Sicht bewertet und praktische Implikationen für die Innovationspolitik abgeleitet.
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369-397