40 Jahre Landwirtschaftspolitik der Bundesrepublik Deutschland 1945/49-1985. Möglichkeiten und Grenzen staatlicher Agrarintervention.
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SEBI: Zs 988-Beil.-4
BBR: Z 194a
IRB: Z 881
IFL: Z 627
BBR: Z 194a
IRB: Z 881
IFL: Z 627
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Zusammenfassung
Das Agrargefüge gehört zu den am meisten umstrittenen Politikbereichen. Unter welchen Voraussetzungen begann der Wiederaufbau der westdeutschen Landwirtschaft? Wo liegen die Möglichkeiten und Grenzen staatlicher Intervention? Der Beitrag analysiert die Hauptschwerpunkte staatlicher Agrarpolitik und stellt den jeweiligen Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (Wilhelm Niklas 1949-1953; Heinrich Lübke 1953-1959; Werner Schwarz 1959-1965; Hermann Höcherl 1965-1969; Josef Ertl 1969-1983 und Ignaz Kiechle seit 1983) in den Mittelpunkt der Betrachtung. Die zeithistorische Agraranalyse unterscheidet insgesamt vier verschiedene Entwicklungsstadien der bundesdeutschen Landwirtschaft. (-y-)
Beschreibung
Schlagwörter
Agrarwissenschaft, Agrarpolitik, Landwirtschaftliche Spezialisierung, Agrarmarkt, Agrarstruktur, Landwirtschaft, Bodenreform, Ernährung, Preispolitik, Finanzen, Entwicklungstendenz, Betriebsstruktur, Betriebsgröße, Vollerwerbsbetrieb, Nebenerwerbsbetrieb, Politik, Wirtschaft
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Aus Politik und Zeitgeschichte, Bonn (1986), Nr.B42, S.3-19, Lit.
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Agrarwissenschaft, Agrarpolitik, Landwirtschaftliche Spezialisierung, Agrarmarkt, Agrarstruktur, Landwirtschaft, Bodenreform, Ernährung, Preispolitik, Finanzen, Entwicklungstendenz, Betriebsstruktur, Betriebsgröße, Vollerwerbsbetrieb, Nebenerwerbsbetrieb, Politik, Wirtschaft