Zur Darstellung von Macht in der räumlichen Planung. Potenziale und Grenzen der Methode der systemischen Aufstellung.

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Heidelberg

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0034-0111

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ZLB: Kws 150 ZB 6820

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Abstract

Macht ist der räumlichen Planung inhärent, insbesondere in der Entscheidungsfindung, im Entscheidungsprozess und der Umsetzung von räumlicher Planung. Jedoch scheint es besonders schwierig, nicht nur institutionalisierte Macht in Form von Hierarchieebenen, rechtlichen Instrumenten und Finanzausstattungen, sondern vielmehr den Gebrauch von Macht und reale Machtkalküle in Planungsprozessen zu analysieren und darzustellen. Im Beitrag wird die Übertragung der Methode der systemischen Strukturaufstellung als Beitrag zur Darstellung von Machtaspekten in Planungsprozessen eingeführt. Aufbauend auf Machtkonzeptionen in Theorien und Praxis werden in einem ersten Schritt ähnliche Methoden und deren Darstellung von Machtfragen kurz erläutert. Anschließend wird die Methode der systemischen Strukturaufstellung ausführlich erklärt und dargestellt, gefolgt von einer exemplarischen Darstellung der Anwendung der Methode in Wissenschaft und Praxis. Der Beitrag endet mit einem Fazit zur Anwendung systemischer Aufstellungen in der räumlichen Planung.

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Raumforschung und Raumordnung

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Nr. 1

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S. 31-44

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