Problemgebiete auf städtischer und regionaler Ebene. Merkmale, Auswirkungen und planerischer Umgang 7. Junges Forum der ARL 2. bis 4. Juni 2004 in Dresden.

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Hannover

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ZLB: 4-2006/573
DST: R 250/782

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KO
SW

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Abstract

Infolge des Strukturwandels kommt es zu Veränderungen innerhalb des räumlichen Gefüges der Städte und Regionen. Einst führende Zentren können dabei an Dynamik verlieren, andere erstarken. Aber auch innerhalb von Städten und Regionen kommt es zu differenzierten Entwicklungen. Problemgebiete können eine regionale, eine städtische und teilstädtische Ebene betreffen. Das Raumordnungsgesetz, das Bund-Länder-Programm "Soziale Stadt" wie die Programme "Stadtumbau-Ost" und "Stadtumbau-West" geben Anstöße und fördern eine städtebauliche Entwicklung. Die Auseinandersetzung mit Problemgebieten wird hier auf mehrere Teilbereiche fokussiert: die Rolle und Instrumente der Planung, Fragen des Images und der Identität wie auch flexibles Handeln im Rahmen von Zwischennutzungen. Neben den allgemeinen Aspekten zum Begriff des "Problemgebietes" werden Fallbeispiele vorgestellt. difu

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126 S.

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ARL-Arbeitsmaterial; 320