Florenz oder "Die Rede, die zum Auge spricht". Kunst, Fest und Macht im Ambiente der Stadt.

Wilhelm Fink Verlag
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München

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ZLB: 93/2574

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DI

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Abstract

Mit der durch sozial- und kunstwissenschaftliche Aspekte gekennzeichneten Untersuchung verfolgt der Autor die Spuren des Zusammenhangs von Kunst und Politik hinter den historischen Zäsuren dieser Stadt im Zeitraum vom ausgehenden 13. Jahrhundert bis in die frühe Neuzeit. Im Mittelpunkt steht die für diese Umgebung typische Verschmelzung kommunalpolitischer, ästhetischer und philosophischer Konzepte, deren Gesamterscheinung entscheidenden Einfluß ausgeübt hat. Weiterhin werden die aus diesen Entwicklungssträngen resultierenden Veränderungen und Ergebnisse, wie zum Beispiel die "Metamorphose der Stadt", die auf höchstem Niveau befindliche Sprachausbildung in einer europäischen Kulturmetropole und die Ausbildung einer sich selbst für einmalig erachtenden Machtstruktur bearbeitet. Der Titel der ikonographischen Studie bezieht sich auf einen Vers in Dantes "Purgatorio". mabo/difu

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446 S.

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