Parkeergarages - wezenlijke elementen voor binnensteden.
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DS 31480
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Abstract
Parken im Straßenraum ist in vielen Fällen im Interesse der Freiraum- und Wohnumfeldqualität nicht vertretbar. Da mit der Benutzung von Fahrzeugen das Fahren und das Parken verbunden sei, muss man beides berücksichtigen: wenn eine neue Verbindungsstraße zu einer Innenstadt gebaut wird, muss der Träger der Straßenbaulast gleichzeitig auch Geld zur Anlage von Parkmöglichkeiten bereitstellen. Falsch ist, die Kosten über Parkgebühren wieder hereinzuholen. Die Parkanlagen müssen mit Rücksicht auf die Fußgänger und auf die Funktion innerstädtischer Freiräume als Kommunikationsräume in Parkhäusern untergebracht werden. Im Interesse der Innenstädte als Standort wichtiger Infrastruktureinrichtungen kann man es nicht vertreten, Parkbauten zu verbieten, da auch bei perfekten ÖPNV-Netzen ein erheblicher Anteil an individuellem Kfz-Verkehr bleibt. Wenn dieser ausgeschlossen wird, verlagert er sich auf andere Zentren und die Innenstadt leidet darunter. Aufgrund eingehender Analysen muss der tatsächliche Parkplatzbedarf festgestellt werden, der vorrangig durch Parkbauten abzudecken ist. Damit diese auch angenommen werden, müssen die Parkgebühren in Parkbauten niedriger sein als die für Parkplätze im Straßenraum. DS
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Verkehr, Parken, Ruhender Verkehr, Parkanlage, Finanzierung, Innenstadt, Parkhaus, Straßenraum, Kosten, Attraktivität, Parkraumproblem, Verkehrsverdrängung, Freiraumsicherung, Wohnumfeldqualität
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Sticht.Bull. 16(1982)Nr.6, S.23-34, Abb., Lit.
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Verkehr, Parken, Ruhender Verkehr, Parkanlage, Finanzierung, Innenstadt, Parkhaus, Straßenraum, Kosten, Attraktivität, Parkraumproblem, Verkehrsverdrängung, Freiraumsicherung, Wohnumfeldqualität