Theater für alle - Theater ohne Krise. Vortrag gehalten auf dem 16. Volksbühnentag in Stuttgart am 12.6.1954.

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SEBI: T 58-Nr.14

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Unter dem Motto "Theater für alle - Theater ohne Krise" nimmt der Generalintendant der Frankfurter Bühnen, Harry Buckwitz, auf dem 16. Volksbühnentag am 12.6.1954 Stellung zur Situation des deutschen Theaters, die durch ausverkaufte Vorstellungen, Sperre des Abonnements, Ausschluß von Interessierten aus Mangel an Theaterplätzen charakterisiert ist. Buckwitz erklärt das Theater zum unentbehrlichen Medium der Volksbildung, das auf Breitenwirkung ausgerichtet dem Recht jedes Bürgers auf einen Theaterplatz entsprechen sollte. Gegen ein steriles Elite-Theater plädiert Buckwitz für das Volkstheater als 'Theater für jeden' und Stätte der Erwachsenenbildung. Außerdem stellt er einen allmählichen Abbau der Opernhäuser zur Diskussion. Der Volksbühnenbewegung mißt er in Bezug auf eine Strukturänderung der Theaterpolitik erhebliche Bedeutung bei. mo/difu

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Schlagwörter

Theater, Bildungswesen, Kulturpolitik, Kultureinrichtung, Volkstheater, Oper, Volksbühne, Erwachsenenbildung, Kultur, Bildung/Kultur, Bildungseinrichtung

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Berlin: (1954), 20 S.

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Theater, Bildungswesen, Kulturpolitik, Kultureinrichtung, Volkstheater, Oper, Volksbühne, Erwachsenenbildung, Kultur, Bildung/Kultur, Bildungseinrichtung

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Schriften des Verbandes der deutschen Volksbühnen-Vereine; 4