Regionale Strukturpolitik nach 2006. Veränderte Rahmenbedingungen für regionale Wirtschaftspolitik.

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Hannover

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0178-5206

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ZLB: 4-2004/115

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Abstract

Die Studie versucht am Beispiel der norddeutschen Länder Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern aufzuzeigen, welche Anforderungen und Chancen mit verschiedenen Szenarien über die Förderlandschaft der EU-Regionalpolitik nach der EU-Erweiterung für die Länderregionalpolitik verbunden sein können. Nach einem kurzen Überblick über die wichtigsten Finanzhilfen und Ströme an öffentlichen Mitteln, die explizit oder implizit der regionalen Entwicklung in bestimmten Gebieten dienen, wird in einem zweiten Schritt ein kurzer Blick auf das "Gegenstück" zu öffentlichen Fördermaßnahmen - die Wettbewerbskontrolle der EU geworfen. Mit einer Konzentration auf die Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" und die Strukturfonds der EU in den Zielen 1 und 2 erfolgt in der Untersuchung der Nutzung der Fördermöglichkeiten eine Hinwendung zu den drei ausgewählten Bundesländern. Die erwarteten sozioökonomischen Effekte der EU- Osterweiterung und Konsequenzen für den regionalpolitischen Handlungsbedarf sind Gegenstand des folgenden Kapitels. Schließlich wird den Effekten der im politischen Raum formulierten Alternativen künftiger europäischer und nationaler Regionalpolitik nach dem Jahr 2006 nachgegangen und daraus abgeleitet nach Ansatzpunkten zur Weiterentwicklung eigenständiger nationaler Regionalpolitik gesucht. goj/difu

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108 S.

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Forschungsberichte des NIW; 31