Die Zuverlässigkeit ökonometrisch fundierter optimaler Politiken.

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SEBI: 80/1003

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Abstract

Als Entscheidungshilfen für quantitative wirtschaftspolitische Maßnahmen werden häufig ökonometrische Modelle herangezogen, mit denen sich für klar definierte Zielfunktionen des jeweiligen Entscheidungsträgers die optimale Politik in Form von Entscheidungsregeln ableiten läßt. Die stark mathematisch ausgerichtete Arbeit untersucht die Bedeutung der Schätzunsicherheit solcher Modelle für die optimale Politik und stellt ein Konzept vor, nach dem sich die modellbedingte Unsicherheit in der ökonometrisch fundierten Politikempfehlung niederschlägt und so eine Beurteilung der Zuverlässigkeit der Empfehlung erlaubt. Das Konzept wird am Beispiel von zwei älteren Demonstrationsmodellen für die amerikanische Stabilisierungs- und Fiskalpolitik numerisch verdeutlicht. bp/difu

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Ökonometrie, Entscheidungsmodell, Statistik, Schätzfehler, Wirtschaftsplanung, Methode, Wirtschaftspolitik

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Frankfurt/Main: Haag u.Herchen (1980), 115 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Bielefeld 1979)

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Ökonometrie, Entscheidungsmodell, Statistik, Schätzfehler, Wirtschaftsplanung, Methode, Wirtschaftspolitik

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Schriften zur angewandten Ökonometrie; 3