Verkehrsentwicklungsplanung in den neuen Bundesländern - Fallbeispiel Wismar. Versuche zur Integration von Verkehrs- und Flächennutzungsplanung.

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Berlin

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ZLB: 93/5100-4
BBR: C 23 113

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Abstract

In der Veröffentlichung wird das Modellvorhaben "Verkehrsentwicklungsplanung für erhaltene Altstädte mittelgroßer Gemeinden der neuen Bundesländer" dargestellt. In vielen Innenstädten der neuen Bundesländer sind die überkommenen Stadtgrundrisse unverändert geblieben. Straßenräume mit einer ausgewogenen Aufteilung von Fahrbahn und Seitenräumen sind oftmals noch vorhanden. Durch den seit der Vereinigung stark angewachsenen Kfz-Verkehr besteht die Gefahr zukünftiger nachfrageorientierter Erweiterungen der Verkehrsflächen zu Lasten dieser überkommenen erhaltenswerten Stadtstrukturen. Will man dies verhindern ist es notwendig, Gesamtverkehrssysteme zu konzipieren, die sowohl eine städtebauliche Weiterentwicklung als auch eine ausreichende Erreichbarkeit der Innenstadt sichern. Ziel des Modellvorhabens ist es, am Beispiel einer Verkehrsentwicklungsplanung Wege zu einer umwelt- und stadtverträglichen Mobilität aufzuzeigen und Lösungsansätze für den konkreten Fall einer Modellstadt zu entwickeln. Als Modellgemeinde wurde die Hansestadt Wismar ausgewählt. Die in Wismar vorgefundene Problemlage entspricht der Situation vieler Gemeinden der neuen Bundesländer. difu

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296 S.

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Difu-Materialien; 7/93