Le origini del dualismo comunale svizzero. Genesi e sviluppo della legislazione sui comuni promulgata dalla Repubblica Elvetica - con speciale riguardo allo sviluppo ticinese. (Die Ursprünge des schweizerischen kommunalen Dualismus. Entstehung und Entwicklung der von der Helvetischen Republik erlassenen Gemeindegesetze - unter besonderer Berücksichtigung der Entwicklung im Tessin.)

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: 73/4190

item.page.type

item.page.type-orlis

DI

relationships.isAuthorOf

Abstract

Der erste Teil behandelt die Kommunalgesetzgebung der Helvetischen Republik.Untersucht wird der Ursprung der schweizerischen Gemeinde aus der mittelalterlichen Mark- und Allmendgenossenschaft sowie der Einfluß des Einwohnerprinzips im Ancien Regime bis zur französischen Invasion mit der entsprechenden Gesetzgebung der Jahre 1798 bis 1800 (die betreffenden Gesetzestexte sind im Anhang abgedruckt).Im zweiten Teil wird die Entwicklung im Tessin von 1803 bis 1962 nachgezeichnet, wobei der Schwerpunkt auf der rechtlichen und institutionellen Bedeutung des Patriziats liegt.Insgesamt arbeitet die Studie die historischen Wurzeln des schweizerischen Dualismus zwischen Einwohner- und Bürgergemeinde heraus. kmr/difu

Description

Keywords

Kommunalverfassung, Allmende, Markgenossenschaft, Gemeinde, Bürgergemeinde, Adel, Genossenschaft, Gesetzgebung, Rechtsvergleichung, Rechtsgeschichte, Kommunalrecht, Recht, Verwaltung

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Milano: Giuffre (1964), XVI, 404 S., Lit.(jur.Diss.; Bern 1963)

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Kommunalverfassung, Allmende, Markgenossenschaft, Gemeinde, Bürgergemeinde, Adel, Genossenschaft, Gesetzgebung, Rechtsvergleichung, Rechtsgeschichte, Kommunalrecht, Recht, Verwaltung

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries