Bahnhof und Stadt. Neue Impulse durch den Hochgeschwindigkeitsverkehr?

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DE

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Kaiserslautern

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ZLB: 94/770-4
BBR: C 22 275

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DI
S

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Abstract

Seit 1991 fährt der Intercity Express (ICE) die Strecke zwischen Hamburg über Hannover, Frankfurt, Mannheim und Stuttgart nach München. In der Zwischenzeit sind neue Hochgeschwindigkeitsnetze gebaut worden und neue ICE-Halts entstanden. Die Städte in der Bundesrepublik bemühen sich um einen ICE-Halt, da darin eine Chance für ihre Stadtentwicklung gesehen wird, Standortvorteile zu bekommen, die dann wiederum zu einem Ansiedlungsdruck im tertiären Sektor führen. In der Diplomarbeit werden die vermuteten direkten und indirekten Auswirkungen (Folgenutzungen) eines ICE-Haltepunkts auf die Nutzungsstruktur einer Stadt diskutiert und empirisch untersucht. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt bei den Auswirkungen auf den unmittelbaren Bahnhofsbereich. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Fragestellung, wie die betroffenen Städte mit den Auswirkungen des Hochgeschwindigkeitsnetzes planerisch umgehen. Im empirischen Teil werden fast alle nach objektiv nachvollziehbaren Kriterien zu bestimmenden und für den ICE-Halt infragekommenden Städte der alten Bundesländer befragt. Von 41 angeschriebenen Städten haben 28 auswertbar geantwortet. sg/difu

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ca. 220 S.

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Materialien zur Raum- und Umweltplanung; 52