Zur Theorie des Standorts von Haushalten in Städten.

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SEBI: 75/4370

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Abstract

Es wird ein Standortmodell für Haushalte entwickelt, das Erweiterungen hinsichtlich des räumlichen Verkehrsnetzes, des Wohnumfelds, der Verteilung von Arbeitsplätzen im Stadtgebiet sowie der räumlichen Orientierung der Haushalte zuläßt. Die Zweigleisigkeit der algebraischen und graphischen Darstellungsweise ermöglicht durch die Verwendung des Konzepts von Isodapanen (Linien gleicher Transportkosten) sowie der Isomisthomen (Linien gleicher Mietpreise) die Diskussion der Standortwahl der Haushalte bei Existenz zweier Bezugspunkte. Als Bezugspunkte sind die Standorte von Aktivitäten zu verstehen, deren räumliche Nähe die Haushalte schätzen (Arbeitsstätten, Einkaufsmöglichkeiten, Schulen, Kindergärten), sowie die Standorte sozial oder ethnisch nahestehender Gruppen. Der gewählte Lösungsweg läßt eine simultane Bestimmung von Wohnort und Arbeitsplatz zu. Ferner wird die Standortwahl bei der Existenz von Subzentren unter Berücksichtigung der räumlichen Differenzierung der Einkommensmöglichkeiten diskutiert.

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Keywords

Haushalt, Standortmodell, Wohnortwahl, Standorttheorie, Wohnungswesen, Arbeit, Wirtschaft, Planung

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München, (1975) III, 155 S., Abb.; Lit.

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Haushalt, Standortmodell, Wohnortwahl, Standorttheorie, Wohnungswesen, Arbeit, Wirtschaft, Planung

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